Direktkontakt

Rufen Sie uns an! Im persönlichen Gespräch sind wir gern für Sie da!
+49 341 490 9040

Vier bis sechs Wochen vor dem Umzug

4 bis 6 Wochen vorher

Alten Mietvertrag durchlesen

Lesen Sie in Ihrem Mietvertrag genau, welche Schönheitsreparaturen Sie in Ihrer alten Wohnung durchführen müssen, vereinbaren Sie mit dem Vermieter einen Übergabetermin und klären Sie das Ablesen der Zählerstände (z. B. Heizung und Wasser).

Mitgliedschaften kündigen

Kündigen Sie alle Mitgliedschaften bei Vereinen, Verbänden etc. (denken Sie auch an die anderen Familienmitglieder), wenn Sie aus der Stadt ziehen.

Kontaktieren der Bildungseinrichtungen

Klären Sie vor dem Umzug ab, ob Ihr Kind in der alten Einrichtung bleiben kann. Nehmen Sie bei einem Wohnortwechsel rechtzeitig Kontakt mit den zuständigen Stellen im neuen Heimatort auf.

Entrümpeln ungenutzter Sachen

Überlegen Sie genau, mit welchen Dingen Sie tatsächlich umziehen wollen. Schließlich braucht das alles Packzeit und Platz im Transporter. Eine gute Faustregel: Alles, was Sie ein Jahr lang nicht mehr benötigt haben, werden Sie auch im nächsten Jahr kaum in die Hand nehmen. Es ist schlicht unnütz. Entrümpeln Sie den Keller und Ihre Kleiderschränke. Überlegen Sie auch, ob Sie Ihre Küche nicht besser an den Nachmieter verkaufen sollten. Für alle Fragen rund um die Entsorgung kontaktieren Sie Ihr regionales oder kommunales Entsorgungsunternehmen. Bei der Suche helfen Ihnen die Gelben Seiten weiter. Wenn Sie Dinge verkaufen wollen, nutzen Sie die regionalen Medien mit ihrem umfangreichen Kleinanzeigenteil (z. B. Tageszeitungen, Stadtmagazine oder kostenlose Wochenblätter).

Umzugsservice beauftragen

Wenn Sie sich entschlossen haben, einen professionellen Umzugsservice zu beauftragen, finden Sie hier einige Tipps, um die richtige Entscheidung bei der Auswahl der Umzugsfirma zu treffen.

  1. Kostenkalkulation
    Bei Stadtumzügen wird in der Regel nach Aufwand berechnet, d. h. entsprechend viele Handwerker und Möbelwagen kosten pro Stunde bzw. Tag einen Betrag X. Dabei spielt es keine Rolle, was der Arbeiter bei Ihnen macht. Seien Sie skeptisch, wenn ein Spediteur versucht, Montage und Packstunden separat zu berechnen.
    Bei Fernumzügen wird meist nach Möbelwagenmetern oder nach transparenter Differenzierung der einzelnen Arbeiten abgerechnet. Wenn Sie mehrere Angebote einholen, gehen Sie davon aus, dass sich die Unterschiede in einem Rahmen von 10 Prozent bewegen werden. Da alle Unternehmen ähnlich kalkulieren, sollten Sie Angebote, die weit darunter liegen genau prüfen.
  2. Auftragsvergabe
    Bestehen Sie darauf, dass die Firma, mit der Sie den Vertrag abschliessen, auch die tatsächliche Umzugsfirma ist. Lassen Sie sich nicht auf Firmen ein, die Umzüge lediglich vermitteln bzw. Subunternehmen beauftragen. Insbesondere bei negativem Verlauf des Umzuges können Sie sich sonst sicher sein, dass der “Schwarze Peter” zwischen den einzelnen Firmen hin- und hergeschoben wird.

Umzugsfahrzeug anmieten

Falls Sie den Umzug selbst durchführen möchten, sollten Sie das entsprechende Transportfahrzeug möglichst früh anmieten, da die Auswahl insbesondere Mitte und Ende des Monats schnell kleiner wird.
Darüber hinaus sollten Sie Folgendes beachten:

Bei Stadtumzügen reicht oft ein großer Transporter, da es meist unproblematisch ist, den Umzug in mehreren Etappen durchzuführen.

Bei Fernumzügen sollten Sie sich für einen Lkw bis 7,5 Tonnen entscheiden. Viele dieser LKW sind mit einem sogenannten „Möbelkoffer“ ausgestattet und somit für Umzüge bestens geeignet.

Wichtig: Wenn der LKW eine Hebebühne besitzen sollte, müssen Sie sich mit dem Problem der Zuladung auseinander setzen. Die Hebebühne verringert die Zuladung bis zu einer Tonne. Insbesondere ein Unfall kann dann dramatische Konsequenzen nach sich ziehen!