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Türen aufarbeiten

Türen

Alte Türen müssen nicht unbedingt ersetzt werden, wenn das Holz noch stabil ist. So renovieren Sie Holztüren richtig:

  • Zuerst muss die Tür behutsam geschliffen werden. Dabei müssen Sie darauf achten, dass der alte Lack komplett abgeschliffen wird, um ein späteres Abzeichnen nach dem Neuanstrich zu vermeiden.
  • Nach dem Schleifen müssen alle Unebenheiten in der Tür zugespachtelt und beseitigt werden.
  • Kleinste Risse sollten Sie mit einer elastischen Acrylmasse behandeln (wichtig: sehr dünn auftragen). So wird ein erneutes Einreißen nach einem weiteren Anstrich vermieden.
  • Alte verrostete Türschlösser, -beschläge und -griffe sollten durch neue oder gut erhaltene gebrauchte (z. B. auf Flohmärkten erhältlich) ersetzt werden. Sie können sich auch exakte Nachbauten von altem Türzubehör anfertigen lassen.
  • Fehlerhafte Türecken oder -leisten werden folgendermaßen behoben: Zuerst die fehlerhafte Türecke vorsichtig herausschneiden. Danach ein Stück Holz in die Ecke einsetzen und zwei Markierungen einzeichnen. Eine auf das Holz und eine in gleicher Höhe an der Tür. Dann das Holzstück mit einer Schraubzwinge festschrauben und in Höhe der Markierung ein Loch in die Kante des Holzes bohren, mit der es eingesetzt wird. Das Gleiche machen Sie mit der entsprechenden Türkante (auch in Höhe der Markierung). Jetzt werden die beiden Kanten gut mit Leim überzogen und mit Hilfe eines Holzdübels miteinander verbunden. Ist der Leim getrocknet, sägen Sie die überstehenden Teile des Holzstückes ab und passen es durch Schmirgeln der restlichen Türoberfläche an.

Ist die Tür nicht mehr zu retten, installieren Sie eine neue.. Wir haben auch allgemeine nützliche Tipps zusammengestellt, die helfen, an schönen Türen lange Freude zu haben.