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Holzböden aufarbeiten

Holzböden

Unbehandelte Holzböden sind vor allem dann sinnvoll, wenn in Altbauten Höhenunterschiede ausgeglichen werden müssen. Es gibt drei Möglichkeiten sie zu behandeln:

Möglichkeit Vorteile/Nachteile
Versiegelung:
Auftragen einer Ein- oder auch Zweikomponenten-Lackschicht
Nachteil: Feine Schmutzpartikel oder fallende Gegenstände können die Lackschicht schnell beschädigen und Feuchtigkeit dringt zum Holz durch.
Wachsen:
Auftragen von entsprechenden Wachsen
Vorteil: Die Wachsschicht wird nicht durch Schmutzpartikel etc. beschädigt, weil sie weich ist und somit auch kein Wasser zum Holz durchdringen lässt.
Ölen:
Auftragen von entsprechenden Ölen
Vorteil: Die Ölschicht wird nicht durch Schmutzpartikel etc. beschädigt, weil sie weich ist und somit auch kein Wasser zum Holz durchdringen lässt.
  • Bevor der Holzboden behandelt werden kann, muss er geschliffen werden. Am Besten lassen Sie hier den Fachmann ans Werk, denn einmal das Schleifgerät falsch angesetzt, können nicht korrigierbare Dellen entstehen.
  • Beim Versiegeln ist zu beachten, dass Sie den Lack schnell auftragen, um Verdickungen zu verhindern. Entstehen Verdickungen an den Wandrändern, so können Sie diese mit den Fußleisten abdecken.
  • Testen Sie zuerst das ausgewählte Öl auf einem Stück Restholz in Bezug auf das Nachkleben. Das Holz mit Öl behandeln und nach der vorgegebenen Trocknungszeit mit dem Schuh darauf treten. Klebt das Öl nicht an der Sohle, kann man es bedenkenlos für den Holzboden benutzen.
  • Zum Wachsen nimmt man am Besten zuerst einen dünnflüssigen Klarwachs und danach einen transparenten Dekorwachs. Je nach Bedarf sollte man 2 - 4 mal pro Jahr mit einem pastösen Wachs nachbehandeln. Dabei muss nicht der komplette Fußboden bearbeitet werden, sondern nur stark strapazierte Stellen.